Den Vätern zu Ehren 2011

Eine Woche ist es schon wieder her, dass herrlichstes Wetter Deutschland dominierte. Gründe dafür gab es wohl manigfaltige. Ob der alljährliche Vatertag damit etwas zu tun hatte? Wer mag das schon sagen, vermutlich viele. Ich weiß gar nicht, woher das stärker werdende Unverständnis für dieses gesellschaftliche Ereignis herrührt. Leute, die durch die Natur wandern, sich dabei den legalen Drogen hingeben und viel Freude haben. Was ist daran peinlicher oder unangebrachter an den sonstigen üblichen Wochendvergnügen?! Ein Bollerwagen zum Transport der notwendigen Ausrüstung erscheint mir sogar reichlich praktisch und das dieser oder die Teilnehmer teilweise aufgepeppt und modifiziert werden, ergibt sich einfach aus der Gruppendynamik des Gesamtereignisses. Dass es dabei zu Ausfällen kommt und nicht jeder auf die gleiche Weise mit dem Konsumierten klarkommt, bleibt leider nicht aus, wenn es keine Zugangskontrollen gibt. Aber das ist doch überall so. Schon mal jemand den Karneval besucht?

Ich bleib dabei: Eine schöne Tradition, bei der sich alte und lange nicht gesehene Freunde zusammenfinden um bei frischer Luft einen vergnüglichen Tag zu verbringen gut zu finden. Hält man lange genug durch, sind irgendwann auch genügend Väter dabei.

Ob es am Alter liegt, dass man im Jahre 11 der eigenen Seeumrundung immer weniger altbekannte dafür umso mehr junges Gemüse antrifft? Oder minderjährig wirkende Frauengruppen, die angeblich ihren Jungesellinnen-Abschied feiern, erstteilnehmende Jungs, die ihre Mädels mit auf Tour nehmen und Bollerwagen versuchen zu bauen, die schon in der Grundidee zum Scheitern verurteilt sind. Nimmt man die Welt inzwischen anders wahr? Uninteressant. Viel wichtiger war die Konzentration auf den eigenen Bollerwagen, welcher die Tendenz aufwies, umzufallen und in alle Einzelteile zu zerfallen. Nebenbei blieb aber noch genügend Zeit, fröhlich dem herrlichen Wetter mit Sprüngen ins gar nicht mal so kalte Nass zu huldigen. So wurde auch nach elf Jahren wieder ein erfolgreicher Tag zu Ehren unserer Väter rumgebracht. Die Bilder dazu gibt es wie üblich in der entsprechenden Vatertag 2011 Galerie oder zum Schnelldurchgucken nach dem Klick auf Read More.

Bilder in der Galerie: VDay11

Eine Woche ist es schon wieder her, dass herrlichstes Wetter Deutschland dominierte. Gründe dafür gab es wohl manigfaltige. Ob der alljährliche Vatertag damit etwas zu tun hatte? Wer mag das schon sagen, vermutlich viele. Ich weiß gar nicht, woher das stärker werdende Unverständnis für dieses gesellschaftliche Ereignis herrührt. Leute, die durch die Natur wandern, sich dabei den legalen Drogen hingeben und viel Freude haben. Was ist daran peinlicher oder unangebrachter an den sonstigen üblichen Wochendvergnügen?! Ein Bollerwagen zum Transport der notwendigen Ausrüstung erscheint mir sogar reichlich praktisch und das dieser oder die Teilnehmer teilweise aufgepeppt und modifiziert werden, ergibt sich einfach aus der Gruppendynamik des Gesamtereignisses. Dass es dabei zu Ausfällen kommt und nicht jeder auf die gleiche Weise mit dem Konsumierten klarkommt, bleibt leider nicht aus, wenn es keine Zugangskontrollen gibt. Aber das ist doch überall so. Schon mal jemand den Karneval besucht?

Ich bleib dabei: Eine schöne Tradition, bei der sich alte und lange nicht gesehene Freunde zusammenfinden um bei frischer Luft einen vergnüglichen Tag zu verbringen gut zu finden. Hält man lange genug durch, sind irgendwann auch genügend Väter dabei.

Ob es am Alter liegt, dass man im Jahre 11 der eigenen Seeumrundung immer weniger altbekannte dafür umso mehr junges Gemüse antrifft? Oder minderjährig wirkende Frauengruppen, die angeblich ihren Jungesellinnen-Abschied feiern, erstteilnehmende Jungs, die ihre Mädels mit auf Tour nehmen und Bollerwagen versuchen zu bauen, die schon in der Grundidee zum Scheitern verurteilt sind. Nimmt man die Welt inzwischen anders wahr? Uninteressant. Viel wichtiger war die Konzentration auf den eigenen Bollerwagen, welcher die Tendenz aufwies, umzufallen und in alle Einzelteile zu zerfallen. Nebenbei blieb aber noch genügend Zeit, fröhlich dem herrlichen Wetter mit Sprüngen ins gar nicht mal so kalte Nass zu huldigen. So wurde auch nach elf Jahren wieder ein erfolgreicher Tag zu Ehren unserer Väter rumgebracht. Die Bilder dazu gibt es wie üblich in der entsprechenden Vatertag 2011 Galerie oder zum Schnelldurchgucken nach dem Klick auf Read-More.

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3 Kommentare

  1. Und das der Bollerwagen umkippt bzw. auseinanderfällt hat ja auch eine gewisse Tradition :-)

    01 . 
    Cheffe
    geschrieben am 11. Juni 2011 um 08:17
  2. ExCheffe natürlich, sowiel Zeit muss sein…

    02 . 
    ExCheffe
    geschrieben am 11. Juni 2011 um 08:19
  3. deswegen machen wir das ja auch nur :)
    findet wordpress auch und hat nur den ex unmoderiert zugelassen :)

    03 . 
    geschrieben am 11. Juni 2011 um 13:55
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