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	<title>absolut raven &#187; Retro</title>
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	<description>totally absolute absolut raven</description>
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		<title>yes &#8211; they can!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 17:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>raven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Einem-unter-die-Nase-reibenden-Augenzeugen zufolge bin ich wohl schon etwas sp&#228;t dran. Aber wenn man das ganze Jahr wartet, macht das auch keinen Unterschied mehr. Damit haben sich endg&#252;ltig die Zeichen verdichtet und es hilft kein Leugnen mehr, das Jahr neigt sich dem Ende. Verregnete, dunkle kalte Tage stehen bevor. Immerhin, jetzt wieder mit lecker Zucker-Zeug, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.absolutraven.de/wp-content/uploads/2010/10/yes2010.jpg" rel="shadowbox[post-466];player=img;" title="yes 2010"><img class="aligncenter size-medium wp-image-467" title="yes 2010" src="http://www.absolutraven.de/wp-content/uploads/2010/10/yes2010-300x225.jpg" alt="yes T&#246;rtchen" width="378" height="269" /></a></p>
<p>Den Einem-unter-die-Nase-reibenden-Augenzeugen zufolge bin ich wohl schon etwas sp&#228;t dran. Aber wenn man das ganze Jahr wartet, macht das auch keinen Unterschied mehr. Damit haben sich endg&#252;ltig die Zeichen verdichtet und es hilft kein Leugnen mehr, das Jahr neigt sich dem Ende. Verregnete, dunkle kalte Tage stehen bevor. Immerhin, jetzt wieder mit lecker Zucker-Zeug, was &#252;ber die Winterdepressionen hinweghelfen kann.</p>
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		<title>yes &#8211; They did it again</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>raven</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind mal wieder da! Wie konnte ich also anders, als einen kleinen Vorrat anzulegen. Ich gehe jetzt eine Minikerze suchen und werde mein yes T&#246;rtchen genie&#223;en. Yes!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a title="Yes T&#246;rtchen sind mal wieder zur&#252;ck" href="http://www.absolutraven.de/wp-content/uploads/2009/11/2009_1106_152948.jpg" rel="shadowbox[post-410];player=img;"><img class="size-full wp-image-411 aligncenter" title="Yes T&#246;rtchen Vorrat 2009" src="http://www.absolutraven.de/wp-content/uploads/2009/11/2009_1106_152948.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Sie sind mal wieder da! Wie konnte ich also anders, als einen kleinen Vorrat anzulegen. Ich gehe jetzt eine Minikerze suchen und werde mein yes T&#246;rtchen genie&#223;en. Yes!</p>
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		<title>Reactivated: Im aufstrebenden Licht</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 00:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>raven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Reactivated]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachts unterwegs, alleine in der Stadt. Umgeben von der Dunkelheit, heller als so mancher Morgen. Getrieben von der Ruhelosigkeit, das Ticken der Uhr unaufhaltsam voran. Beobachtet von tausend Augen und doch v&#246;llig unbemerkt. Eingeschlossen von Mauern aus Backstein, der Weg begrenzt durch Kantsteine. Un&#252;berwindliche Hindernisse der Sitte und des Anstands. Ziellos in einer Welt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachts unterwegs, alleine in der Stadt. Umgeben von der Dunkelheit, heller als so mancher Morgen. Getrieben von der Ruhelosigkeit, das Ticken der Uhr unaufhaltsam voran. Beobachtet von tausend Augen und doch v&#246;llig unbemerkt.  Eingeschlossen von Mauern aus Backstein, der Weg begrenzt durch Kantsteine. Un&#252;berwindliche Hindernisse der Sitte und des Anstands. Ziellos in einer Welt aus Stein, geleitet durch das Rauschen der Autos. Flackernde Lichter, so laut wie ein Schwarm Bienen bilden mit dem Rauschen der Hintergrundbeschallung einen Kokon der Stille, der so laut ist, dass die eigenen Gedanken verloren gehen.</p>
<p>In diesem Nichts aus Vielem. Gehortetes &#252;ber und &#252;ber, gestapelt, gesammelt, verrammelt hinter Schloss und Riegel. Besch&#252;tzt vor dem fliehenden Auge, dem verd&#228;chtigen Wanderer in dunkler Nacht. Der pochende Herzschlag der Umgebung so laut und unregelm&#228;&#223;ig. Ohne Bezugspunkte und Sterne zum Orientieren. Wankend auf festem Boden, die Strecke im Blick, immer geradeaus, voran mit ausholendem Schritt, ohne je vorw&#228;rts zu kommen. Einsam in der Masse und unbedeutend, eingereiht in den Herrscharren der vielen. Aufrecht geknechtet, das Ziel vor Augen und ohne Grund, es zu erreichen.</p>
<p>Feucht kalte Luft setzt sich klamm und listig zwischen die Schichten der Kluft. Unbehagen und Frische durchzuckt den K&#246;rper. Die Gedanken kehren zur&#252;ck mit dem Licht des neuen Tages. Neue, zus&#228;tzliche Ger&#228;usche unterbrechen die nie vorhandene Stille, durchbrechen die Wand aus Isolation. Im Geiste war es ruhig, still, befreit vom L&#228;rm, befreit vom Hintergrundrauschen der Gedanken. Nur f&#252;r sich allein. Einsam, ohne es zu bedauern. Frei von der Last der Umgebung, der Schwere des Schicksals. Beobachtet und doch unbemerkt entfaltet sich im Kopf ein Universum voller M&#246;glichkeiten.  Die Welt zu F&#252;&#223;en, die Erinnerungen des Universums vergegenw&#228;rtigt. Befreit aus ihrem Schlaf im Inneren. Der Herzschlag nur noch eine wage Erinnerung an das K&#246;rperliche und die Gebundenheit ans Irdische. Wie ein Paukenschlag durchf&#228;hrt einen die Ruhe, &#252;bert&#246;nt alles andere. L&#228;sst Erkenntnis auf grauem Beton erbl&#252;hen, l&#228;sst Wissen reifen in saftigen Fr&#252;chten und vollen Farben. Nicht allein, inmitten von allem. Ein kleiner Teil, aber doch ein Teil, ein Teilst&#252;ck, so bedeutend wie das Ganze an sich. Alles und jeder nur einen Augenschlag entfernt. Man muss nur wollen, sehen, begreifen und sich entscheiden. Einfachheit erstrahlt und die Sonne geht auf.</p>
<p>Geweckt vom Zwitschern der V&#246;gel. M&#252;de und erschlafft sehnt sich der K&#246;rper nach Ruhe und Geborgenheit. Die Vertrautheit des Bettes und die W&#228;rme geliebten K&#246;rpers. Frieden in kuscheligen Decken ohne die Last der Erleuchtung. Befreit von den S&#252;nden des Tages, eingeh&#252;llt in der Schw&#228;rze des Schlafs. Echte Dunkelheit ohne Furcht in ihr zu ertrinken. Ist er erst einmal wieder bei Kr&#228;ften, so soll es geschehen. Umsetzen, was der Wille gesehen. Tun, was die Gedanken tr&#228;umten. Ganz einfach. Aber vorher dann doch schlafen. Viel schlafen und ruhen. Aber dann. Ein anderes mal vielleicht, wenn Zeit ist. Nicht ausgerechnet heute. Die Stadt ist doch gerade erst erwacht.</p>
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		<title>Reactivated: N&#228;chte wie Tage</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 15:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>raven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[Reactivated]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende wiederholt sich alles ja doch. So berichtete ich gestern noch davon wie ich selbst kasteiend die Nacht ohne Schlaf verbringe um wieder einen normalisierten Schlafrhythmus zu erhalten. Um 23:59 bin ich an dem Tag &#252;brigens ins Bett gefallen, damit waren dann auch 36h rum. Irgendwo weit hinten in den Erinnerungen schlummerte ein verstecktes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 	 	 --></p>
<p>Am Ende wiederholt sich alles ja doch. So <a title="Guten Morgen" href="http://www.absolutraven.de/2009/01/guten-morgen/">berichtete ich gestern</a> noch davon wie ich selbst kasteiend die Nacht ohne Schlaf verbringe um wieder einen normalisierten Schlafrhythmus zu erhalten. Um 23:59 bin ich an dem Tag &#252;brigens ins Bett gefallen, damit waren dann auch 36h rum.  Irgendwo weit hinten in den Erinnerungen schlummerte ein verstecktes Neuron, welches meint, eben dieses schon einmal erlebt zu haben. Ein Blick in die traurigen Archiv Reste offenbart tats&#228;chlich: am 08.01.2008 hatte ich einen Text online, der beschreibt wie ich die Nacht durchmache um wieder vom Urlaubs- in den Arbeitsrhythmus zu kommen. Wunderbar wie regelm&#228;&#223;ig ich doch arbeite und tats&#228;chlich treffen die Gedanken auch jetzt wieder exakt zu, nur, dass es nicht mehr arbeiten, sondern studieren hei&#223;t. Kleiner aber feiner Unterschied.</p>
<p>Zur Erinnerung gibt es dieses Zeitdokument jetzt noch einmal zu lesen. Vielleicht wird es ja eine Reihe. Hier also der orginal „Tage wie N&#228;chte&#8221; Text vom 08.01.2008:</p>
<blockquote><p>Leichter wird es wahrlich nicht. Heute war der erste Arbeitstag f&#252;r mich im neuen Jahr. Die letzten Tage des Urlaubs hatte der K&#246;rper dazu genutzt, mich seinem Biorhythmus anzupassen. Was das angeht, ist er definitiv im Teenageralter h&#228;ngen geblieben. Tags&#252;ber schlafen und mitten in der Nacht pl&#246;tzlich zu H&#246;chstleistungen auflaufen. Da hilft auch fr&#252;h aufstehen oder Willenskraft nichts. Mein K&#246;rper ist einfach f&#252;r die Nachtnutzung konzipiert.</p>
<p>So kam ich in den Genuss einiger Sonnenaufg&#228;nge und konnte der Stadt dabei zu sehen wie sie allm&#228;hlich zu Leben erwacht. Es hat etwas sehr beruhigendes, den hektischen, l&#228;rmenden Tag zu verschlafen und die Ruhe der Nacht und des fr&#252;hen Morgens zu genie&#223;en. Wenn sich die ersten Wagemutigen in das d&#228;mmrige Licht des klammen Morgens wagen, freut man sich um so mehr &#252;ber die w&#228;rmende Decke und das wohlige Gef&#252;hl, gleich friedlich einzuschlafen. Auch wenn das wohl haupts&#228;chlich auf die sch&#228;ndliche Schadenfreude zur&#252;ckzuf&#252;hren ist. Es ist einfach etwas vollkommen anderes, wenn man nach langer gemeinsamer Zeit der entschwindenden Nacht Auf Wiedersehen sagt, als wenn man nur aufsteht und vielleicht noch die letzten Momente der Abreise sieht. Sitzt man auf der Couch im Halbdunkeln mit dem Blick aus dem Fenster, so kann man einen Moment der Ruhe und Entspannung erleben, gepaart mit Aufbruchstimmung. In diesem Moment glaubt man auf Schlaf verzichten zu k&#246;nnen. Der Tag liegt vor einem, man ist voller Elan und nichts kann einen stoppen, h&#246;chstens noch das eine oder andere St&#252;ndchen, bis auch endlich alle anderen aufgestanden sind und die n&#228;chtliche Einsamkeit ein Ende hat. Zur&#252;ck in die Arme der Gesellschaft, nur ein wenig l&#228;nger m&#252;sste man durchhalten. Die Realit&#228;t holt einen sehr viel schneller ein als man denkt. Pl&#246;tzlich &#252;berkommt einen der unerbittliche Ruf nach Schlaf und die stille Welt um einen herum bietet einem nichts mehr, um sich wach zu halten. Der Elan schwindet und die K&#228;lte des Tages bricht &#252;ber einen herein. Sp&#228;testens jetzt sollte man doch besser dem Ruf folgen und den geschundenen K&#246;rper schlafen legen.</p>
<p>Jedenfalls l&#228;sst sich so ein Biorhythmus nur schwer und vereinzelt mit der Arbeitswelt vereinen. Mal abgesehen davon, dass nur, weil ich Nachtaktiv bin, es noch lange nicht hei&#223;t, dass ich auch nachts arbeiten will. Vielleicht doch auf Dauer etwas einsam. Zum Arbeitsbeginn muss der K&#246;rper aber wieder auf Linie gebracht werden. Zackiges Aufstehen am fr&#252;hen Morgen und p&#252;nktliches Ins-Bett-Legen am Abend. Ja sicher, hat ja auch vorher schon so super geklappt&#8230; Dementsprechend war das mit dem Schlafen in der letzten Nacht nur vereinzelt m&#246;glich. Ein Aufwachen verbunden mit einem Aufstehen um halb f&#252;nf Uhr morgens konnte erst nach &#252;ber einer Stunde beendet werden, wobei vor halb 2 eh nicht an schlafen zu denken war. So leid mir mein K&#246;rper und Geist auch tun, der einzige Weg, die Umstellung erfolgreich zu vollziehen, ist ein Tag mit Schlafmangel. Wollen wir hoffen, dass ich nachher m&#252;de ins Bett falle und gl&#252;cklich durchschlafen kann. Immerhin ist Neumond, vielleicht hilft das!? Das mit dem fr&#252;hen Aufstehen habe ich bereits vor langer Zeit aufgegeben zu versuchen. Aber man kann ja hoffen</p></blockquote>
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