Erste eigene Ernte

Und jetzt wird gegrillt, der Regen kann mich mal! Balkon olé!!

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Vielleicht ist er ja doch kein Mann

Zum neunten Mal traf man sich früh am Morgen am Eutiner Bhf, um den einen Tag zu zelebrieren, an dem man auffällt, wenn man nüchtern durch die Gegend rennt. Ganze 12 Mann haben sich wieder einmal eingefunden und wurden auch prompt von Omi und Vati angestarrt, als sie mit lautstarker Musik den Markt überquerten. Offenbar waren wir doch reichlich früh unterwegs, denn ein wenig einsam und speziell kam man sich dann doch vor. Aber auch später änderte sich das nicht unbedingt. Direkt alleine war man nicht aber doch einige der üblichen Verdächtigen fehlten auf dem Weg und so kam es einem wesentlich leerer vor. Dabei konnte man eigentlich nichts Schlechtes über das Wetter sagen. Bei sehr angenehmen Temperaturen und leichter Bewölkung ließ es sich ganz wunderbar wandern und sogar ein Sprung ins eiskalte Nass war machbar. Merken sollte man sich, dass es vielleicht sinnvoll ist zu warten, bis der Grill auch wirklich heiß ist, dann schmeckt die Wurst auch nicht so doll nach Anzünder. Lediglich am späten Nachmittag, als der See dann endlich umrundet war und die wohlverdiente Pause im Park anstand, zeigte sich der Himmel von seiner pissigen Seite. Ein Boot wäre wohl hilfreicher gewesen als der Bollerwagen. Aber auch dieser sintflutartige Regen zog schnell vorbei und alles war wieder gut. Insgesamt also auch wettertechnisch ein absolut machbarer Tag, was einem die Pessimisten ja nie glauben wollen aber diesen einen Tag kann auch das beste Wetter nicht ruinieren.

Die Bilder vom Seerundgang, welcher immerhin gut und gerne 8 Stunden andauerte, gibt es nach dem Klick auf Read More in einer kleinen handlichen Slideshow.

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Gepaddelter Kurzurlaub

Als hätte es jemand geplant, war das Wetter am letzten Dienstag in hervorragender Stimmung. Waren die Tage zuvor noch angstvoll beobachtet worden, ließ es sich genau rechtzeitig zu einem prachtvollen Maitag hinreißen. Es ist erstaunlich, wie voll der Terminkalender eines Studierenden sein kann. So ließ sich doch kein Wochenende im Mai finden, an dem alle potenziellen Teilnehmer Zeit hätten. Immer viel beschäftigt der Student. Mag ein Nachteil sein, ein Vorteil jedoch ist, dass sich der Student auch einfach mal einen Tag in der Woche Zeit nehmen kann. Daran sieht man dann auch, wo die Gewichtung liegt. So stand am Dienstag ein quasi Kurzurlaub an. Paddeln in Plön war das Motto. Fröhlich wurde über den großen Plöner See gerudert. Die eine Seite des Sees bot etwas mehr Seegang, was für viel Freude und hüpfende Boote sorgte. Dafür war die andere Seite umso windstiller, allerdings auch mückenintensiver, was der totalen Urlaubsstimmung absolut keinen Abbruch tat. Abgeschlossen wurde der Tag passender Weise mit lecker Gegrilltem und fröhlichem Ums-Feuer-Sitzen zu späterer Stunde. Ein Urlaubstag ganz nach meinem Geschmack. Alle Paddel Bilder gibt es nach dem Klick auf Read More zu begutachten.

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L’autre in unter 48h

Arbeiten unter Zeitdruck ist eher der Normalfall. Meistens allerdings ist dieses selbstverschuldet. Geht aber auch anders. Man kann sich zum Beispiel bei einem Filmwettbewerb anmelden, der einem sagt, man hat genau 48 Stunden Zeit einen Film komplett zu erstellen und abzugeben. Als multimedialer Studiengang mit einem Hang zum Filmischen, mindestens, was die Studenten angeht, kommt man natürlich nicht um einen Filmwettbewerb aus der eigenen Stadt ‘rum. Dementsprechend wurde ein kleines, aber feines mit der Tendenz zum großen MMP Allstar Team gebildet.

Freitag Abend ging es los. 18 Uhr gab es das Thema. Nach reichhaltiger Diskussion hatte man sich dann auch auf eine umzusetzende Idee geeinigt und ließ von dem übermotivierten Ziel, gleich zwei Filme abzugeben, ab. Kurz war die Nacht, aber leider nicht intensiv. So ging es am nächsten Tag verschlafen nach Schilksee, wo das Set aufgebaut und ausgiebig die Lichtsituation bearbeitet wurde. Eine Couch und ein Bild der Wand reichten als Kulisse. Geladenere Akkus währen wohl hilfreich für die Beleuchtung gewesen. Aber eine ausgiebige Nudelpause half auch über dieses Problem hinweg. Warten und leise sein waren wichtige Eigenschaften, die das Leben erfordern, wenn man einen Film dreht. Ausgiebig Zeit war jedenfalls, um diese Eigenschaft zu trainieren, sollte sie noch nicht vorhanden gewesen sein. Irgendwann war aber auch dieser Tag zu Ende. Zumindestens für die meisten. Diejenigen mit der Schere brachten noch ein paar mehr Stunden in der Nacht damit zu, das Material zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzufügen. Eine halbe Stunde vor Abgabe war dann auch tatsächlich die letzte quasi finale Version auf ihrem Weg zum OKK. In unter 48 Stunden ist ein durchaus lustiger, etwa eineinhalb Minuten langer Film entstanden, der sich mit dem Thema “fremd – gehen” beschäftigt. Trotz der allgemeinen Begeisterung hat es am Ende doch leider kein Zombie in den Film geschafft, aber das war schließlich nicht die letzte Gelegenheit.

Wer sich das Ergebnis unserer und der anderen Teilnehmer angucken will, hat dazu heute Abend ab 20 Uhr in der Mensa I der Uni Gelegenheit. Dort werden alle 20 rechtzeitig abgegebenen Filme präsentiert und prämiert. Für den Publikumspreis kann man nicht genug Unterstützung haben. In diesem Sinne, bis heute Abend bei der anderen. Bis dahin kann man sich bereits einen Eindruck verschaffen und die Bilder vom Drehtag angucken. Nach dem Klick auf Read More in der fröhlichen Slideshow.

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Franzi Goes to Hollywood

Es kam der Tag, da war es an der Zeit für die kleine Prinzessin hinaus zu ziehen. Hinaus in eine große und fremde Welt. In ein Land in weiter Ferne, fern der Heimat. Das Land war arm an Glanz und nur wenig gebildet in feiertechnischen Dingen. Nur eine war in der Lage diese Missstände zu beheben. Unsere kleine Prinzessin war die einzige mit der Kraft und dem Willen, das ferne Land in einen Hort der Glückseligkeit zu verwandeln. So nahm sie allen Mut zusammen, schnappte sich ihr blinkendes Diadem und legte den pinken Umhang um. Ihre treuen Streiter waren arg traurig ob des langen Abschieds. Doch freuten sie sich doch auch ob der vielen Abenteuer, die die Prinzessin erleben würde. Mit diesem bittersüßen Gefühl ließen sie sie ziehen, in dem Wissen und der Hoffnung, der Tag ihrer Rückkehr würde jeden Tag näher sein als er es am Vortag noch war.

Genau so war es, oder vielleicht so ähnlich. Jedenfalls ist Franzi inzwischen mitten in Belgien und tobt sich in einem mysteriösen Haus aus. Das ist auch gut so, aber einfach so gehen lassen konnte man sie natürlich nicht. Aus diesem Grund wurde eine durchaus überraschende Abschiedsfeierei veranstaltet. Reichlich Spiel, Speis und Trank verursachten einen gar lustigen Abend und einen gebührenden Abschied für die kleine Prinzessin. Die Bilder eben dieses Abends gibt es wie immer nach dem Klick auf Read More zu sehen.

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    • ExCheffe: Schön, schön, wird ja alles bei dir. Alles Gute weiterhin und frohe Feiertage. Viele Grüße vom ExChe ...
    • netfighters: Also ich habe Kiel erst in diesem Jahr kennen und lieben gelernt und sehr vieles was in dem Video zu ...
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