Auf dem Weg zurück ins normale Leben. War die letzte Woche geprägt durch meinen Bürostuhl bzw. ich hab ihn geprägt. Mit Fortschreiten der Woche wurde ein jeder Tag länger und die Schlafzeiten kürzer und alles nur, weil 2D nicht reicht, es muss ja 3D sein. Nicht so ein unnötig gehypter Spielkram, mit dem Filmemacher versuchen neuerdings Menschen ins Kino und ihr Geld aus den Taschen zu locken, nur, damit man sich unnötig mit dem Gewicht einer Brille und einem dunklen Bild rumärgern muss. Nicht, dass es nicht ein toller Effekt wäre, richtig eingesetzt. Aber bei den meisten ist es doch nur billige Geldmacherei. Wie auch immer, es ging um die Qualen der letzten Woche, es geht um eine 3D-Animation. Genau so eine galt es zu erstellen. Eine kleine Geschichte in nicht mehr als 60 Sekunden erzählt zum Thema Wahnsinn. Wie gut das gelungen ist, kann man in folgendem Video begutachten.
Sie sind bunt und sie sind gut drauf. Die Schwarzen & Weißen sehen das ein wenig anders. Sie alle sind Pixel. Was passiert, wenn die einen in die Welt der anderen wechseln?
Erstellt wurde der Film mit Hilfe von 3ds Max, einer fleißigen Projektpartnerin und freundlichen Kommilitonen, die uns ihre Stimme liehen. Größte Herausforderung dabei war es, die kleinen Quadrate mit Leben zu füllen und nicht an 3ds Max zu verzweifeln, wenn es mal wieder einen schlechten Morgen hatte. Damit wäre die letzte Pflichtveranstaltung abgehakt und es wird Zeit, sich auf die Suche nach finalen Projekt- und Thesis-Themen zu machen.
Auf dem Weg zurück ins normale Leben. War die letzte Woche geprägt durch meinen Bürostuhl bzw. ich hab ihn geprägt. Mit Fortschreiten der Woche wurde ein jeder Tag länger und die Schlafzeiten kürzer und alles nur, weil 2D nicht reicht, es muss ja 3D sein. Nicht so ein unnötig gehypter Spielkram, mit dem Filmemacher versuchen neuerdings Menschen ins Kino und ihr Geld aus den Taschen zu locken, nur, damit man sich unnötig mit dem Gewicht einer Brille und einem dunklen Bild rumärgern muss. Nicht, dass es nicht ein toller Effekt wäre, richtig eingesetzt. Aber bei den meisten ist es doch nur billige Geldmacherei. Wie auch immer, es ging um die Qualen der letzten Woche, es geht um eine 3D-Animation. Genau so eine galt es zu erstellen. Eine kleine Geschichte in nicht mehr als 60 Sekunden erzählt zum Thema Wahnsinn. Wie gut das gelungen ist, kann man in folgendem Video begutachten.
Möglich, dass es den meisten gar nicht mehr bewusst ist, aber während der Kieler Woche wird auch reichlich gesegelt und ohne den alljährlichen Besuch der Ostsee am Mittwoch würde mir was fehlen. Daher also hier ein Beitrag über die deutschen Laser-Segler auf Olympiakurs.
Zur Abrundung des Ganzen: Kiel in Hübsch. Endlich konnte sich die Tilt-Shift-Begeisterung auch mal in Bewegtbildern ausleben und so gibt es die Kieler Woche jetzt auch in Miniatur. Damit dem Genuss auch nichts im Weg steht, gibt es das Video hier exklusiv in HD anstelle der verpixelten Stadtvorgabe. Also quasi, für HD muss man das Video direkt bei vimeo angucken, weil meiner einer zu geizig für einen plus Account ist.
Produktive und anstrengend geballte Tage waren es, aber dank guter Teammitglieder hat es sich auch mal wieder gelohnt, zweimal Startseite sprechen für sich. Das Feiern ist dafür erneut viel zu kurz gekommen. Andereseits ist man nach einem Tag mit der Kamera im Getümmel auch ausreichend bedient. Insbesondere, wenn man doch gerade erst eine Woche Drehen in Berlin hinter sich hat und diese alles andere als entspannt war. Wie auch immer, man soll ja nicht soviel meckern, sondern positiv denken. Positiv gedacht blick ich nun also zurück auf das Geschaffte und ignoriere das noch Anstehende. Weiter gehts.
Eine Woche ist es schon wieder her, dass herrlichstes Wetter Deutschland dominierte. Gründe dafür gab es wohl manigfaltige. Ob der alljährliche Vatertag damit etwas zu tun hatte? Wer mag das schon sagen, vermutlich viele. Ich weiß gar nicht, woher das stärker werdende Unverständnis für dieses gesellschaftliche Ereignis herrührt. Leute, die durch die Natur wandern, sich dabei den legalen Drogen hingeben und viel Freude haben. Was ist daran peinlicher oder unangebrachter an den sonstigen üblichen Wochendvergnügen?! Ein Bollerwagen zum Transport der notwendigen Ausrüstung erscheint mir sogar reichlich praktisch und das dieser oder die Teilnehmer teilweise aufgepeppt und modifiziert werden, ergibt sich einfach aus der Gruppendynamik des Gesamtereignisses. Dass es dabei zu Ausfällen kommt und nicht jeder auf die gleiche Weise mit dem Konsumierten klarkommt, bleibt leider nicht aus, wenn es keine Zugangskontrollen gibt. Aber das ist doch überall so. Schon mal jemand den Karneval besucht?
Ich bleib dabei: Eine schöne Tradition, bei der sich alte und lange nicht gesehene Freunde zusammenfinden um bei frischer Luft einen vergnüglichen Tag zu verbringen gut zu finden. Hält man lange genug durch, sind irgendwann auch genügend Väter dabei.
Ob es am Alter liegt, dass man im Jahre 11 der eigenen Seeumrundung immer weniger altbekannte dafür umso mehr junges Gemüse antrifft? Oder minderjährig wirkende Frauengruppen, die angeblich ihren Jungesellinnen-Abschied feiern, erstteilnehmende Jungs, die ihre Mädels mit auf Tour nehmen und Bollerwagen versuchen zu bauen, die schon in der Grundidee zum Scheitern verurteilt sind. Nimmt man die Welt inzwischen anders wahr? Uninteressant. Viel wichtiger war die Konzentration auf den eigenen Bollerwagen, welcher die Tendenz aufwies, umzufallen und in alle Einzelteile zu zerfallen. Nebenbei blieb aber noch genügend Zeit, fröhlich dem herrlichen Wetter mit Sprüngen ins gar nicht mal so kalte Nass zu huldigen. So wurde auch nach elf Jahren wieder ein erfolgreicher Tag zu Ehren unserer Väter rumgebracht. Die Bilder dazu gibt es wie üblich in der entsprechenden Vatertag 2011 Galerie oder zum Schnelldurchgucken nach dem Klick auf Read More.
Damit mal wieder ein wenig Leben in die Bude kommt und die lang genug präsentierten Fotoapparaturen auch mal zeigen, was sie so können, gibt es heute ein kleines Bilder-Update.
Da gibt es zum einen den entpersonalisierten Einblick in den verhumpelten Ausflug in die Schweiz. Natürlich mit reichlich Bergen aber auch genügend anderem, um ein fröhliches Durchgucken zu garantieren. -> Ein Wochenende in Chur
Dazu gibt es auch noch ein paar Miniaturfakes. Sprich Bilder die von der echten Natur und seinem Leben gemacht wurden und, mangels eines Tilt-Shift Objektivs, per Photoshop Magie dazu gebracht wurden, wie Bilder von Miniaturen auszusehen. So zumindestens die Idee. Wie gut das gelungen ist, kann man hier begutachten -> Miniaturen
Damit nicht genug gibt es auch noch mit wesentlich mehr Personal versehene Bilder vom Maibegrüßungs-Aprilverabschiedungs-Wandertag. Der Herrentag noch so fern, das Wetter schon so gut und einfach weil sowieso gab es am letzten Apriltag eine kleine Tageswanderung von Raisdorf nach Kiel. Eigentlich ist die Strecke gar nicht so lang, aber es gab viele Gründe zur Verzögerung. Welche genau, kann man sich in den Bildern angucken -> Maibegrüßungs-Aprilverabschiedungs-Wandertag
Zu guter letzt noch ein Oxymoron. Digitale Analogbilder. Der erste Analogfilm seit Jahren wurde verschossen und obwohl dieser vollkommen falsch gelagert Jahre in der Versenkung verbracht hatte, waren die letzten Bilder des Films noch entwickelbar. Der Rest ist leider in den Untiefen der Nichtbelichtbarkeit verschwunden, aber immerhin etwas. Genau diese Bilder gibt es nun auch in fröhlich gescannter Form zu begutachten. Negative scann ich übrigens erst wieder, wenn mir jemand einen staubfreien Raum zur Verfügung stellt. Hier also die Bilder des ersten Analogfilms -> Analoge Fotografiererei 01
Soweit so gut. Jetzt heißt es mehr Gelegenheiten bekommen und nehmen, um ausgiebig die Fotografiererei voran zu treiben. Mit richtigem Equipment macht es gleich nochmal so viel Spaß.