It’s that Time of the Year again

Draußen liegt doch tatsächlich alles voller Schnee und wenn das Wetter schon sein bestes gibt um für Stimmung zu Sorgen, will ich dem in nichts nachstehen. In diesem Sinne wünsche ich euch allen da draußen ein frohes Fest, Weihnachten, Chanukka, Kwanzaa oder was auch immer ihr gerade feiern mögt, wo auch immer ihr gerade seid. Was wären wir ohne Traditionen und deshalb gibt es natürlich auch dieses Jahr wieder Musik:

Entspannte Tage wünsch ich euch .

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Pepso Turbo – ein 6 Stunden Film

Damit man auch mal ein wenig Übung bekommt, hieß es letzte Woche im AV2 kurz: Hier ist ne Kamera, hier ein paar Gefühle, die vermittelt werden sollen, macht einen kurzen Film! Haben wir gemacht, aber ein Film wird erst wirklich zum Film, wenn man ihn geschnitten hat – das haben wir gestern gemacht.

Insgesamt nicht mehr als 6 Std zeit, dafür ist aber trotzdem ein kleiner lustiger Clip rausgekommen, welcher natürlich nicht der Öffentlichkeit vorenthalten werden darf.


Pepso Turbo from absolut raven on Vimeo.

Nur um das nochmal klar zustellen: Das Ganze ist hauptsächlich als Spaß an der Freude zu verstehen und nicht als Maßstab der Fähigkeiten. =)

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yes – They did it again

Sie sind mal wieder da! Wie konnte ich also anders, als einen kleinen Vorrat anzulegen. Ich gehe jetzt eine Minikerze suchen und werde mein yes Törtchen genießen. Yes!

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Chaoskochen in Kiel : Mexikanisches Durcheinander

Aus diversen zeittechnischen Gründen ist es jetzt schon eine ganze Weile her, dass es ein gemeinsames Chaoskochen gegeben hat. Umso mehr Grund also endlich mal wieder den kulinarischen Köstlichkeiten der Studentenküche zu huldigen. Offenbar hat die lange Zeitspanne so einiges einreißen lassen. Selten zuvor passte der Titel Chaoskochen so gut wie bei diesem Mal. Schon die Vorbereitung war ein wochenlanger Diskussionsmarathon, bei dem erstmal geklärt werden musste, dass Tortillas keine Tapas sind und auch als Burritos nichts mit den spanischen Beilagen zu tun haben. Nach vielem Hin und Her wurde sich letztendlich auf eine teilweise Mexikanische Küche geeinigt, welche in Form von drei Varianten der gefüllten Tortilla vertreten waren. Fisch, Fleisch und Gemüse waren im Angebot. Merkwürdigerweise war am Ende von den vegetarischen Varianten das meiste übrig. Ergänzt wurde das faltbare Hauptgericht durch einen Italienischen Nudelsalat, dessen Dressing optisch an geschmolzene Schokolade erinnerte. Die Überzeugungskraft bezog es letztendlich aus dem Geschmack. Unter 3 Gänge machen wir es nicht und um dem diesmaligen Chaos-Motto treu zu bleiben, wurde dem klar strukturierten Menü noch eine Weihnachtsnachspeise angehängt. Lebkuchencreme mit Kirschen, welche ein wenig mehr Puddingpulver an den Laptop verlor. Optisch konnte diese ohne Probleme das Salatdressing unterbieten, aber geschmacklich stand sie ihr in nichts nach. Lediglich die viel zu spät, viel zu sehr gefüllten Mägen verhinderten ausgiebiges Schlemmen. Ein langer Abend neigte sich dem Ende. Glückliche Esser machten sich auf den Heimweg bzw. tanzten noch schnell ein paar der Kalorien in einschlägig bekannten Läden ab. Das Ganze wurde wie immer bildlich dokumentiert, welche sich nach dem Klick auf Read More begutachten lassen.

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Zurück auf der Insel

Pünktlich zum Wintersemester stand ein ganzer Haufen frischer MMP-Studenten vor der Tür und lechzte danach, in das Leben eines Medianers eingeführt zu werden. Wer sind wir, ihnen dieses vorzuenthalten?! Die Erfahrung zeigt, mit Schlafmangel umgehen lernen ist die beste Vorbereitung aufs Studium und so war es ein Jahr später Fehmarn all over again. Mit einer kleinen aber entscheidenden Verschiebung, was die Perspektive angeht. Plötzlich steht man auf der Seite der Betreuer und versorgt die Erstis mit ausreichender Beschäftigung, Kennenlern-Möglichkeiten und alles, was sie wissen wollen.

Unter der prallen Sonne des Nordens gab es am ersten Tag gruppendynamisch optimierte Kennenlernspiele mit anschließender Verköstigung flüssiger Leckereien, während der 2te Tag geprägt war von Entspannen aufm Rasen und abendlicher Dorfdiscotekerei. Warum ändern was gut ist?! Hoffentlich war es auch genauso gut für die Zielgruppe. Wie kräftezerrend so ein Wochenende ist, daran hat der Perspektivenwechsel jedenfalls nichts geändert. So wurde am Sonntag kurzeitig aufgestanden, nur um sich schnellstmöglich für lange Zeit in der Sonne am Strand zu aalen. Fertig aber glücklich lagen dort vornehmlich Höhersemestrige, aber die brauchen vielleicht auch mehr Erholung als die jungen Hüpfer. Zum krönenden Abschluss gab es vor der finalen Rückkehr nach Kiel noch lecker Knuspriges vom väterlichen Grill. Alles, was es danach in Kiel noch zu tun gab, war ausschlafen, viel und ausgiebig.

Vor einem Jahr freute ich mich noch über den optimalen und verfeierten Start ins Semester und ich glaube dieses Jahr hatten die Erstis es nicht schlechter. Hat  mir jedenfalls Spaß gemacht, die Tradition fortzuführen. Um das Ganze abzurunden, gibt es wie immer auch Bilder, welche nach dem Klick auf Read More zu begutachten sind oder aber wie immer in der Galerie.

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    • ExCheffe: Na, Mensch, ich dachte schon der Raven wurde von wilden Jägern erlegt. Schön zu lesen, es geht vorra ...
    • ExCheffe: Hey, euch allen auch fröhliche Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches 2010. Weihnachtliche G ...
    • ExCheffe: Cool, endlich mal ein neuer Film :-) Vieleicht ein bischen wenig Blut... ...
    • Notti Deodato: Ich mag unseren Film *g* Und vorallem unsere tollen Künstlernamen ;) ...
    • Schaps: Und ich vergess immer, dass es YES nicht immer gibt...naja, das zeigt ja, dass ich das iwie nie esse ...