Schlaffreie Wochen in Kiel

Ein kurzes 24h-Nickerchen brachte endlich die nötige Erholung der letzten 2 Wochen. Schlafmangel war eindeutig das Motto dieser Wochen. Möchte mal wissen, wer diese Themen festlegt. Begonnen hat das Ganze mit der Kieler Woche, welche obwohl größtenteils nüchtern verbracht, wesentlich anstrengender war als sonst. Auf eine andere Weise aber auch sehr interessant. Wie bereits im vorhergehenden Beitrag erwähnt war die Woche hauptsächlich durch Drehen und Schneiden geprägt. Zusammengefasst und mit Bildern versehen wird das Ganze nach dem Klick auf Read More

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Kieler Woche in Bild und Ton

Freitag Morgen 10:00 Uhr, so früh hat die Kieler Woche für mich auch noch nie angefangen. Erstaunlicherweise ging es dabei nicht um den üblichen Alkoholverzehr und ähnlichem. Die erste Redaktionssitzung der Kieler Woche Online-Redaktion stand an. Im Rahmen des WPF “KiWo Berichterstattung” werden einige fröhliche Studenten die Woche über mit Kameras bewaffnet über die Kieler Woche hetzen um möglichst die besten Bilder einzufangen. Das Ganze ist nicht nur für den Hausgebrauch und Notenvergabe gedacht. Die Video-Berichte der anderen und meines Teams werden alle online auf www.kieler-woche.de/journal zu finden sein. Aktuell sind sogar schon 2 Vorabberichte online. Beteiligt war meiner einer an dem “Simon sucht“-Beitrag. Welche Beiträge noch folgen werden, verrate ich an dieser Stelle nicht, aber ein regelmäßiger Blick auf www.kieler-woche.de/journal dürfte sicher lohnenswert sein. In diesem Sinne wünsche ich allen Viel Spaß auf der Kieler Woche und passt auf, dass ihr mir nicht zufällig betrunken vor die Linse lauft :)

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Nachgereicht: Bilder vom Schilksee-Dreh

Die Bilder Ausbeute der Bootsfahrt ist eher mässig, was will man unter solchen Bedingungen auch erwarten. Dennoch sind tatsächlich mehrere Einstellungen was geworden. Auch, wenn es eigentlich um bewegte Bilder geht, vermitteln ein paar Screenshots vielleicht einen Eindruck vom Tag.

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Tropfen auf der Linse

Nicht mehr lange und dann ist wieder Kieler Woche. Dementsprechend wird es langsam Zeit, dass das geforderte Vorab-Video zu eben jener Woche allmählich fertig wird. Es gab den grandiosen Plan, einen Tag in Schilksee mit ausreichend Kamera-Equipment zu verbringen und eine kleine Story rund um einen Unwissenden zu filmen. Sogar die deutsche Segel-Mannschaft fand die Idee gut und wollte mitmachen. Einziges Problem an dem Plan? Kieler Woche Wetter!

War das Wetter in letzter Zeit eigentlich ganz erträglich, scheint es sich jetzt im Eilschritt nochmal richtig auskotzen zu wollen. So war der gesamte heutige Tag, welcher nunmal als Drehtag geplant war, geprägt von einer Menge Wasser und das von allen Seiten. Aber sowas hält uns ja nicht auf. Als echter Norddeutscher merkt man das gar nicht und ausserdem ist es so ja auch ein viel authentischer Kieler-Woche-Bericht. Die Selbstlüge ist das Einzige, was einen davon abhält, den Tag zu verfluchen. Jedenfalls standen wir mit 2 in Mülltüten gehüllten Kameras und einer in einer schicken Wassschutzhandtasche den halben Tag im Olympiazentrum rum und filmten solange die Linsen tropfenfrei waren. Also meist sehr kurz, aber durch reichlich putzende Hände und der richtigen Positionierung im Wind könnten die Filmzeiten dramatisch verbessert werden. Neben reichlich Fragen an Passanten und Ladenbesitzer gab es aber auch noch die National-Segler zu filmen. So wie es sich gehört, zeigten die Jungs keinerlei Scheu vor Wind oder Wasser. Wir aber auch nicht und daher bestieg Rafa mit meiner Wenigkeit als Kameramann-Begleitung ein kleines Schlauchboot um beim täglichen Training hautnah dabei zu sein.

So dramatisch wirkte das Fahren auf See gar nicht. Dann verließen wir den Hafen. Mit 50km/h peitschte das kleine Gummiteil durch die 4m-Wellen und störte sich auch nicht an den 7 Windstärken. Durchaus interessant, wenn man das Nachbar-Segelboot filmt und plötzlich feststellt, dass man sich auf halber Segelhöhe befindet. Ebenso interessant wie der Aufprall nach einer Welle fürs Knie. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich gespannt was am Ende tatsächlich an brauchbarem Filmmaterial von der Fahrt übrig ist. Eine Kamera, eingepackt in einer Plastikhandtasche und ständig Wasser von allen Seiten sind jedenfalls nicht die optimalsten Umstände. Als der Akku nach einer Dreiviertelstunde nicht mehr wollte, kam uns das nur gelegen und so ging es zurück ans unbedeutend trockenere Land. Es war schwierig, eine nicht feuchte Stelle am Körper zu finden. Aber was tut man nicht alles für FH/KiWo/eine gute Note. Eine kurze Trockenzeit später war auch die letzte Einstellung im Kasten und es konnte heimwärts in den wohlverdienten und trockenen Feierabend gehen. Jetzt muss aus dem Material noch ein sinnvoller Beitrag geschnitten werden, aber nicht mehr heute. Warmer Tee und eine kuschelige Decke sind jetzt meine besten Freunde.

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Erste eigene Ernte

Und jetzt wird gegrillt, der Regen kann mich mal! Balkon olé!!

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    • Hendrik: Hallo, bin über vimeo auf das Video gestoßen und muss auch noch mal ein großes Lob dafür aussprechen ...
    • raven: @Jens: Sehr richtig, der Kandidat erhält hundert Punkte :) und es freut mich das es gefällt ...
    • Jens: Also zuerst muß man sagen das dieser Film verdammt gut gemacht ist und sehr schön ist! habe großen r ...
    • CoastChild: Hey! Absolut gut, das Filmchen!!! Ich bastel gerade an unserem Blog für ne Langzeitreise durch Ameri ...
    • Oertel: Herzlichen Glückwunsch, ganz toll gemacht. ...